Musik und Heilung
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So
wie wir das Licht durch ein Prisma schicken, um die Regenbogenfarben zu
erhalten, so können wir auch den Ton spalten (analysieren), in ein Bündel von
Tönen zerlegen, seine Obertöne. Diese nehmen wir sonst nur als Klangfarbe wahr,
zum Beispiel in der Sprache als die Vokale. Wir können dieses Prinzip nun
nützen um mehrere Töne gleichzeitig zu singen, sei es eine Melodie über einem
Grundton oder einen Akkord. Würden wir z.B. ein Wah-Wah Pedal ganz langsam
betätigen, so würden wir eine logarythmische Skala ganz feiner Obertöne hören,
die quantenmäßig springen √ die Naturtonreihe.
"Die Stimme enthält als Obertöne nur die Frequenz
die das Ohr hört.....gibt man dem Ohr die Möglichkeit nicht mehr, oder nicht
gut wahrgenommene Frequenzen wieder korrekt zu hören, so treten diese
augenblicklich und unbewusst wieder in der Stimme in Erscheinung" Alfred
Tomatis
Indem wir nun gleichzeitig singen und aufmerksam in uns hinein horchen,
setzten wir einen Prozess in Gang, bei dem sich Stimme und Gehör
automatisch
gegenseitig optimieren - wir stimmen unsere Stimme! Auch für jene, die
sich als "nicht musikalisch" bezeichnen, geeignet!
Leitung: Rudolf Görnet
(Kolletivimpro)/ Hans Tschiritsch (Obertongesang)
Ort:
vorraussichtlich am
Schlattenhof/ NÖ
Beginn/ Zeit: 3.-5. März 2006 (Görnet), 31.03.-02.04.2006 (Tschiritsch),
5.-7. Mai 2006 (Görnet)
Anreise Fr
Abend zw. 18/ 19
Uhr; Abreise So ab 16 Uhr)
Kosten: Euro 120.-/ pro
Seminar-Euro 250.- (alle 3 Wochenenden)
exl. Aufenthaltskosten Immer wieder neue Termine - bei Interesse nachfragen! Seminare für Anfänger und Fortgeschrittene.
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