Neues vom HappyMac Club


# No iPhone 4 Problems in Austria

Nach dem ganzen "Death Grip" Hype in den anglikanischen Medien sei eins hier gesagt: Österreich ist so gut mit Microwellen abgedeckt, das hier das Problem so gut wie nicht existiert. Der "Death Grip" ist eine "Art" das iPhone zu halten welche zu einem Signalverlust auf bis zu 0 Bars führen kann. Dies ist auf Grund das amerikanischen Telefonnetzes ein schwerwiegendes Problem für iPhone 4 Users. Wie dem auch sei haben wir, hier in Österreich, von keinem einzigen Fall gehört. Hattet ihr schon Erfahrungen diesbezüglich? Emails bitte an diedirektion@dada.at ;mehr

Gepostet von Doc Wirth on 8/3/10; 11:42:12 PM
Abteilung: Tipps - - -


# Buchrezension: Mac OS X Snow Leopard und UNIX

"Do one thing and do it well" ist das Grundprinzip von Unix-Programmen. Dass diese Philosophie ganz gut zu OS X passt, wo man auch bemüht ist, Sachen zu vereinfachen um sich aufs Wesentliche zu konzentrieren, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass Apple schon seit Jahren als zugrundeliegendes Betriebsystem ein Unix verwendet. Wer glaubt, dass OS X nur ein Grafisches User Interface (kurz GUI) zu bieten hat, liegt falsch. Es ist dank Unix sehr leicht möglich, ähnlich wie bei Linux tiefe Eingriffe in das System vorzunehmen, wenn auch nicht ganz so tief. Wen schon immer mal interessiert hat, was eigentlich untendrunter los ist, was die Unterschiede zwischen einen Linux-Kernel und Darwin sind und wie Open-Source-Programme wie der Apache-Webserver installiert werden können, dem sei das Buch "Mac OS X Snow Leopard und UNIX" empfohlen.
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Gepostet von Bernd on 6/28/10; 6:31:56 AM
Abteilung: Ressourcen - - -


# MacOs Spyware Trojaner in Bildschirmschoner von Drittanbieter

intego virus iconWirkliche Bedrohungen für MacOS X durch Viren und Trojaner sind selten genug, das ich bisher den meisten User von der ständigen Verwendung Antiviren-Software abrate. Die Belastung von älteren und schwächeren Systemen birgt mehr Gefahren in sich als die zu erwartende Bedrohung selbst. Eine Ausnahme sind die User, die viele Daten von Microsoft-Produkten mit Windows-User austauschen.

Die Mac-Sicherheits-Firma Intego berichtet aber jetzt von einer der gravierendsten Sicherheitsprobleme der letzten Zeit: ein Trojaner namens "OSX/OpinionSpy", das sich in vielen Bildschirmschoner von Drittanbieter und in zumindest eine Anwendung zur extraction von Tonspuren aus Flash-Dateien versteckt. Der Trojaner scannt alle verbundene Volumen - auch über das Netzwerk - und schickt die Daten verschlüsselt an mehrere Internetserver. Ausserdem verschafft es sich root-Zugang und installiert code in einer Reihe von Anwendungen wie Safari, FireFox und iChat. Damit können dann kritische Zugangsdaten wie Urls und Passwörter zu Online-(Bank-)Konten etc. übermittelt werden.

Bisher ist bekannt das der Trojaner sich in der Application "MishInc FLV To Mp3", wie auch in einige dutzend Screensaver-Module des Anbieters 7art-screensavers versteckt - alle werden unter anderem auch über sonst als sicher eingeschätzten Sites wie MacUpdate und Softpedia angeboten!

Das Löschen dieer Software alleine entfernt die Malware-Programme nicht. Intego's Virenschutz ist aktualisiert worden um die Gefahr zu erkennen und zu entfernen. Ob dies für die von uns empfohlene Antivirus-Lösung ClamXav gilt ist noch nicht bekannt. Am besten ist es entsprechende Programme überhaupt zu vermeiden. Intego bietet auch eine < a href="http://www.intego.com/news/preliminary-list-of-applications-that-install-osx-opinionspy-spyware.asp">vorläufige Liste infizierter Anwendungen mehr

Gepostet von Doc Wirth on 6/4/10; 12:02:35 PM
Abteilung: sicherheit - - -


# Mein lieblings Synchronisationsprogramm

SyncMe2 IconIm Laufe der Jahre habe ich verschiedenste Daten-Synchro-Tools ausprobiert, aber entweder sie waren zu aufwendig und mächtig oder zu undurchsichtig und kompliziert. So habe ich die meisten nach kurz oder lang wieder sein lassen und das einzige wirklich verlässliche(?) gemacht √ "mit der Hand" abgeglichen oder noch schlechter: die diversen Versionen ein und der selben Struktur nebeneinander behalten (JobX-du, JobX-ich, JobX-duundich, JobX-final, JobX-final-neu, etc.). Festplattenplatz kostet ja nichts. Neustens war ich wieder mit dem Problem konfrontiert, und diesmal im GB-Bereich: wo der Platz nimmer Wurscht war und auch das einfache drüber kopieren (alte Version mit dem Neuen ersetzen) zeitlich nicht mehr in Frage kam (wir sprechen hier von in Kollaboration erstellte Video-Datensätze von 100 GB / 1000 Datensätze und mehr - für starsky-projektions, wen(n)'s interessiert). Also machte ich mich wieder auf die Suche und fand endlich:

SyncMe2!

SyncMe2 von Matt Neuburg ist eine null-Firlefranz-ein-Fenster-ein-Befehl Cocoa Lösung für nur ein Problem: Zwei Ordner abgleichen. Nix auto-timer-incrementel-versioning-richtung oder sonst was. Links der eine Ordner. Rechts der andere. Unten Schritt für Schritt was in welcher Richtung passieren wird. Einzelne Schritte lassen sich unterbinden. Klick. Fertig. Nie war Daten abgleichen so transparent, gefahrlos, intuitiv, ergonomisch ...und schnell! mehr

Gepostet von Doc Wirth on 4/16/10; 7:27:02 PM
Abteilung: Tools - - -


# Apple begeistert wieder. Kleine Entäuschungen inklusive.

iMac Unibody

Wer es noch nicht mitbekommen hat: Apple hat wieder einmal seine Hardwarepallette gehörig aktualisiert: neue iMacs, neues Einsteiger-Macbook, endlich neue Mac Minis - inkl. ein Mini-Server, verbesserte Airport Extreme Basisstationen und Time-Capsules, neue Fernbedienung und - jawohl, eine neue revolutionäre Maus.

Alles ist wirklich schneller, besser, schöner und lässt sich bei Apple oder in einschlägigen Bloggs nachlesen. Hier nur kurz was wirklich begeistert - und a bisserl enttäuscht.
Frohe Weihnachten!

Das Begeisternde:

  • iMac PortsMini DisplayPort-in!
    Das 27≥ iMac Model hat ein Mini Display Port IN. Yes. Das ist Apple so wie es uns gefällt.
    Der iMac funktioniert an jedem neueren Mac als (Zweit-)Bildschirm. Zugegeben hat der iMac seit Generationen genau so ausgeschaut (wie ein Bildschirm), aber ab jetzt ist es wirklich WYSIWYG. Die neuen Möglichkeiten dabei sind enorm - vor allem bei dem Preis. Mit fast der gleichen Pixel-Anzahl (2560x1440 vs. 2560 vs.1600) ist das 27≥ Model 300 Euro billiger als der (so gut wie ausgediente ) 30≥ Cinema Display. Für den Quad-Core Rechner wird man sogar bezahlt.
    Sogar im Vergleich mit dem neuen 24≥ Cinema Display schneidet es ganz gut ab: wer zu seinem neuen MacBook den 27≥ iMac statt dem 24≥ Cinema Display nimmt zahlt zwar stolze 650 Euro mehr, hat aber quasi eine Time Capsule / Basisstation und - vor allem für die Mac Air-Benützer - einen Superdrive Laufwerk dazu. So gerechnet zahlt man nurmehr 292 Euro mehr für 60% mehr Pixel und der Quad-Core Rechner drin ist wieder geschenkt.

  • Apple Magic MouseApple Magic Mouse
    Die erste Multi-Touch Maus der Welt. Konsequenz die gefällt.
    Wer schon einen iPhone, iPod Touch oder eine von den neuen MacBooks hat kann die Finger davon nicht lassen: Multi-Touch-Technologie. Apple hat zwar vor Jahrzehnten die Mausin die Desktop Welt eingeführt , war aber auch mit dem beharren auf die Ein-Knopf-Philosopie mindestens ein Jahrzehnt lang eher Schlusslicht in der Weiterentwicklung.
    Jetzt geht Apple einen Schritt weiter, setzt auf Kein-Knopf-Technologie und führt so genial alle seine Bedien-Oberflächen wieder zusammen: die selben intuitive, ja fast lustvolle Fingergesten auf allen Geräten vom Desktop bis zum Telefon.

  • Green
    Nach der Rüge von Greenpeace vor ein paar Jahren wird Apple immer Umweltfreundlicher, soweit das in dieser High-Tech-Elektroniksparte geht: sogar die neue Tastatur kommt mit einer Batterie weniger aus. das neue Ladegerät kommt ohne PVC, die Verpackungen sind nochmals um 20% kleiner, das neue MacBook ist BFR-frei, PVC-frei, Quecksilberfrei, und Arsen-frei. Weiter so.

Die kleine Enttäuschung:

  • FireWire nur für Profis, Firewire 400 nur für Loser
    Das neue Macbook kommt ohne FireWire Anschluss. Dabei war das letzte Model noch der Geheimtipp für Einsteiger die Ihre DV Kamera noch wo direkt anschliessen oder einem PPC Mac Starthilfe geben wollten (Stichwort: Target Modus). Und das von dem Hersteller, der die Technologie überhaupt einführte und mit dem legendären iMac DV in die Wohnzimmer brachte. Es stimmt das die Profis nach wie vor die schnellere und verlässlichere Firewire Schnittstelle - auch wegen der Verkettungsmöglichkeiten - dem USB-Anschluss vorziehen. Aber einen langjährigen Apple Standard plötzlich den Prosumers vorenthalten ist - gerade für Apple - enttäuschend.

Was wir jetzt wollen:

Die neuen Änderungen machen Lust auf mehr. Was wir uns für die Zukunft wünschen würden:

  • Mini DisplayPort-in auch auf den Macbooks.
    Wäre einfach cool: z.B. nach Hause zu kommen und den Mac Mini am Macbook anschliessen, um die gespeicherten eyetv Serien anzuschauen. In der Arbeit den Laptop am Quad-Core iMac anschliessen, und einen 2ten Bildschirm für die Tools zu haben.

  • Systemweites XGrid: Wenn schon, denn schon.
    Wenn ich schon einen iMac an meinem Laptop anschliesse, dann nicht nur wegen dem Bildschirm: ich will auch die Rechenleistung des Quad-Cores haben! Am besten mit Fast-User-Switching zwischen den Geräten: Mails schnell am Laptop anschauen, und dann wieder zurück zum (inzwischen) schon fertig gerendertem Film am iMac.

  • Ein Apple Tablet.
    Ach ja, das Tablet. Das universelle Ein-Ausgabe Gerät! Kindle, Multi-Touch Graphic-Tablett, Videotelefon, Zweitbildschirm, Netbook, Kopfkissen, mini-Renderfarm: natürlich ohne Knöpfe in einem unverwüstlichem rutschfestem Unibody.
 mehr

Gepostet von Doc Wirth on 10/22/09; 10:37:51 AM
Abteilung: Hardware - - -


# iPhone-Dock zum selber bauen

Schaut schick aus und erfüllt seinen zweck, wenn der richtige Karton verwendet wird. Danke für den Tipp Sascha!

Iphone Paper Dock / Stand from Dessine moi un objet on Vimeo.

Auf iFun.de gibt's die Schablone und mehr

Gepostet von Doc Wirth on 9/17/09; 1:58:19 AM
Abteilung: Hardware - - -




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BulletMini-Tipp: iTunes 10-Buttons nach oben zurÃπckverlagern. FÃπr die Button-Revisionisten, die an der neuen vertikal ausgerichteten Verknopfung von iTunes 10 schier verzweifeln möchten: iTunes schlieÃen, im Terminal defaults write com.apple.iTunes full-window -1 eingeben und bestÀtigen - iTunes wieder öffnen. ZurÃπck zur neuen Anordnung von iTunes 10 geht es mit defaults write com.apple.iTunes full-window -0. (via @rudyrichter)



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macosxhints 4:31PM at
BulletImproved iTunes 10 Classic Visualizer. The iTunes Classic Visualizer is great. For starters, it keeps you interested, and it seems uncannily good at matching the mood of the visuals to the style of music. The new Visualizer style just doesn't make sense to me -- pulsating orbs?

Anyway, the problem with the Classic Visualizer is that it would always force a low resolution on you when using full screen mode.

I'm happy to point out that the Classic Visualizer in iTunes 10 now uses your current display resolution when you go into full screen mode. Now it looks absolutely awesome on a nice 720p/1080p TV set. Unfortunately it still blanks secondary displays in full screen mode.

I know I'm not the only one to have searched for an answer to this, only to be disappointed with the 'Use screen zoom' solution that's been around for years.

[crarko adds: I tested this, and it works as described, although I didn't try the external output. Thanks to Tom Karpik for this hint.]

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BulletMake the iTunes 10 control buttons horizontal. iTunes 10 provides a different layout for the Close, Minimize and Maximize buttons. Instead of being ordered horizontally, in iTunes 10 they're arranged vertically, like a traffic light. Reverting the buttons to a horizontal layout can easily be done. With iTunes not running, open Terminal and enter the following code:

defaults write com.apple.iTunes full-window -1

To restore the vertical layout, simply use this command:

defaults write com.apple.iTunes full-window -0

[crarko adds: Thank you very much. iTunes 10 has a lot of good points, like better performance, but some of the UI changes are perplexing.]

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